LED Sensorleuchten
Mit LED-Sensorleuchten steht das Licht genau dann zur Verfügung, wenn es benötigt wird. Sensorleuchten mit Bewegungsmelder finden ihre Anwendungsgebiete beispielsweise in Fluren, Treppenhäusern, Garagen oder auch im Außenbereich zur Beleuchtung eines Weges oder Eingangs. Die Zeit, Leuchtdauer sowie Helligkeit lassen sich, abhängig vom Modell, individuell einstellen. Zudem existieren LED-Leuchten mit 360° Erfassungswinkel. Mit LED-Sensorleuchten lassen sich die Betriebskosten stark senken, da die Lampen nur dann angehen, wenn sie benötigt werden. Abhängig von der Intensität der Nutzung beträgt die Laufleistung rund 15 Jahre. Wartungs- oder Reparaturkosten fallen während der Anwendungszeit nicht an, wodurch eine schnelle Amortisation der Investitionskosten garantiert ist.

Den Farbcode finden Sie im Produkttitel jeder Lampe in unserem Webshop. Er setzt sich aus der Farbwiedergabe (CRI) und der Farbtemperatur (Kelvin) zusammen. Die erste Ziffer bezeichnet dabei die Farbwiedergabe (1 = sehr schlecht, 9 = beste Farbauthentizität). Die darauffolgenden Ziffern bezeichnen die Farbtemperatur.
Beispiel: Der Farbcode „830“ zeigt, dass die Lampe eine gute Farbwiedergabe (8) und eine warmweiße Lichtfarbe (30 = 3000K) besitzt.
Je niedriger der Kelvinwert, desto wärmer die Lichtfarbe.
Die Art der Farbsteuerung gibt an, auf welche Weise Sie die Lichtfarbe regulieren können. Sie haben folgende Möglichkeiten:
- Einfarbig: Diese Leuchte hat eine feste Lichtfarbe. Sie können sie nicht ändern.
- CCT: Sie wählen über einen Schalter aus 2 oder 3 festen Farben aus, z. B. Warmweiß oder Kaltweiß.
- Abstimmbares Weiß: Das weiße Licht kann jeden Wert auf der aufgeführten Kelvin-Skala annehmen, z. B. 2.200 Kelvin bis 6.500 Kelvin.
- Dim to Warm: Durch Dimmen wird das Licht wärmer (gelber). Je stärker Sie dimmen, desto wärmer wird die Farbe.
- RGB: Sie können das Licht auf fast jede Farbe einstellen. Von Rot bis Blau können Sie es ganz nach Ihren Wünschen einstellen.
Durch die Auswahl Ihrer bevorzugten Farbsteuerung kommen Sie dem richtigen Produkt einen Schritt näher.

Der IP-Wert zeigt an, wie gut das Leuchtmittel gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub geschützt ist. Die erste Ziffer gibt den Schutz gegen Staub an: von 0 = „gar keinen Schutz“ bis 6 = „komplett staubdicht“. Die zweite Ziffer zeigt den Schutz gegen Feuchtigkeit an: von 0 = „gar keinen Schutz“ bis 8 = „geschützt gegen Untertauchen“. Daraus resultiert: Produkte mit einer IP44-Schutzklasse sind vor Spritzwasser geschützt, Produkte mit IP65 oder höher sind (komplett) staub- und wasserdicht.

Die IK-Schutzklasse zeigt die Schlagfestigkeit einer Leuchte sowie den Schutz vor Vandalismus an. Sie wird in zwei Ziffern ausgedrückt (IK00 - IK10). Produkte mit IK00 sind somit nicht geschützt gegen Schläge oder Stöße jeglicher Art. Produkte mit IK10 bieten Schutz gegen Stöße von 20 Joule und sind gegen vandalismus-sicher.

Beleuchtung, die mit einer eingebauten Notbeleuchtung (Batterie) daherkommt, spendet für eine gewisse Zeit weiter Licht, wenn die Stromversorgung unterbrochen wurde.
Mit LED-Sensorleuchten steht das Licht genau dann zur Verfügung, wenn es benötigt wird. Sensorleuchten mit Bewegungsmelder finden ihre Anwendungsgebiete beispielsweise in Fluren, Treppenhäusern, Garagen oder auch im Außenbereich zur Beleuchtung eines Weges oder Eingangs. Die Zeit, Leuchtdauer sowie Helligkeit lassen sich, abhängig vom Modell, individuell einstellen. Zudem existieren LED-Leuchten mit 360° Erfassungswinkel. Mit LED-Sensorleuchten lassen sich die Betriebskosten stark senken, da die Lampen nur dann angehen, wenn sie benötigt werden. Abhängig von der Intensität der Nutzung beträgt die Laufleistung rund 15 Jahre. Wartungs- oder Reparaturkosten fallen während der Anwendungszeit nicht an, wodurch eine schnelle Amortisation der Investitionskosten garantiert ist.
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